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Biathlon: RWS-Cup / Auftakt zum Deutschen Schülercup

Statt in Willingen wurde der diesjährige Auftakt zum Deutschen Schülercup coronabedingt in Altenberg ausgetragen. Zum üblichen Programm aus Leistungsschießen + Rollski-Verfolgung und Cross-Massenstart kamen Veränderungen, die den aktuellen Umständen und dem Wetter geschuldet waren. So fand das Leistungsschießen am Freitag abend in der Zinnwalder Schießhalle und damit praktisch "im Saal" statt. Ergebnisse von deutlich über 190 Ringen waren so möglich. Zum Ausgleich konnten sich dann die Athleten am Samstag bei ca. 4°C und strömendem Regen auf den nassen Matten am Schießstand  "vergnügen". Am Sonntag dann ein Novum - die eigentlich vorgesehene Wettkampfstrecke wurde bei trockenen Bedingungen verlegt und entschärft. Nicht alle Sportler waren davon begeistert.

Am Ende eines langen Wettkampfwochenendes besteht aller Grund zur Freude. Mit dem Sieg von Moritz Bergt (AK 15) im Cross-Wettkampf, dem sich ein zweiter Platz von Leonard Pump (AK 13) und ein vierter Platz von Lennart Hunger (AK 14) anschließt, war der Samstag für die sechs angetretenen Klotzscher Sportler sehr erfolgreich. In der Verfolgung am Sonntag liefen Lennart und Leonard dann mit jeweils Platz 8 ebenfalls unter die ersten Zehn ihrer Altersklassen.

Weitere Ergebnisse

Cross-Massenstart: Emil Menzel - AK 15 (24.); Sarah Bergt - AK 13 (26.)
Verfolgung: Moritz Bergt - AK 15 (19.); Sarah Bergt - AK 13 (21); Selina Bergt - AK 13 (22); Emil Menzel - AK 15 (23.)

(Frank Hunger)

Rollski: Rennsteig Rollskilauf in Oberhof - Deutsche Langlaufelite am Start

Am Wochenende rund um den 12. September fand die Zentrale Leistungskontrolle der deutschen Skilangläufer statt. Nach dem Skihallensprint am Freitag und einem Crosslauf am Samstag wurde am Sonntag der 2. Rennsteig Rollskilauf in der klassischen Technik ausgetragen. Wie bereits im Vorjahr durften auch diesmal wieder Hobbyläufer an den Start gehen. Diese Chance nutzten aus Klotzsche Marcel, Hagen, Franziska und Rosa.

Gestartet wurde in Gräfenroda, in Startgruppen mit jeweils 6 Athleten. Die Gruppen waren bunt durchmischt, sodass die Klotzscher mit Profisportlern wie Thomas Bing, Nadine Herrmann oder Katharina Hennig an der Startlinie stehen durften. Die anspruchsvolle 17km-Strecke verlief zunächst lange durchs Tal, sodass ein kräftiger und ausdauernder Doppelstockschub gefragt war. Dann ging es 4-5km bergauf, wobei die Steigung immer mehr zunahm. Gegen Ende wurde es noch einmal flach, bevor das Ziel mitten in Oberhof wartete.

Insgesamt gingen 110 Männer und 43 Frauen in der Thüringer Herbstsonne an den Start. Bei den Herren konnte Thomas Bing (Rhöner WSV) das Rennen klar für sich entscheiden. Auf die Plätze zwei und drei liefen Paul Graef (WSV Asbach) und Jakob Walther (SSV Erfurt 02). Marcel kam auf Rang 78 ins Ziel. Hagen schaffte es im Herrenfeld auf Rang 90 und belegte in seiner Altersklasse (Herren 56) Platz sieben.
Den Wettkampf der Damen gewann Victoria Carl (SCM Zella-Mehlis) mit nur 18 Sekunden Vorsprung vor der Zweitplatzierten Antonia Fräbel (WSV Asbach). Katharina Hennig vom WSC Erzgebirge Oberwiesenthal wurde Dritte. In der Gesamtwertung der Damen landete Rosa auf Platz 32, Franziska wurde 40. In ihrer Altersklasse (Damen 51) schaffte sie es auf einen guten 3. Platz.

(Rosa Zimare)

 

Weitere Meldungen

Die Ergebnisse der SGK im Überblick:

Sachsenmeister: Moritz Bergt (Ak 14/15m), Jacobine Behrisch (Jugend 16-18w), Carsten Pump (Herren 41), Hagen Zimare (Herren 51), Franziska Zimare (Damen 51), Pospisil Joachim (Herren 61)

Vizemeister: Selina Bergt (Ak 12/13w), Rosa Zimare (Juniorinnen), Mike Richter (Herren 41)

Bronzemedaille: Sarah Bergt (AK 12/13w)

Weitere Platzierungen: Lena Barthel (4. Platz Ak 12/13w), Pauline Bergt (5. Platz Jugend 16-18w), Uli Cornelius Damaschke (5. Platz Jugend 16-18m), Ben Mattes Fröhlich (7. Platz Ak 12/13m)

Nach den vielen Wettkampfabsagen zu Beginn einer unberechenbaren Corona-Saison freuten wir uns zu hören, dass in diesem Jahr doch noch eine Sachsenmeisterschaft stattfinden sollte. Voller Motivation, wenn auch teils noch mit Muskelkater vom Skirollersprint am Vortag, machten wir uns also am 13.9. auf den Weg nach Oederan. Von der SG Klotzsche gingen insgesamt 14 Sportler an den Start. Zu bewältigen waren für unsere Athleten je nach Altersklasse 5-12km auf einem anspruchsvollen 1km-Rundkurs. Das Ziel lag auf halber Strecke eines langen Anstieges, den es in jeder Runde zu bezwingen galt und der von der einer schnellen Abfahrt gefolgt wurde.

Gestartet wurde im Massenstart. Als erstes waren Moritz und Ben an der Reihe. Sie liefen fünf Runden. Moritz hielt lange in der Führungsgruppe mit, konnte das Rennen seiner Altersklasse mit fünf Sekunden Vorsprung für sich entscheiden und wurde Sachsenmeister. Nur Linus Clauß vom SSV Geyer war auf der 5km-Strecke schneller. Ben belegte bei den Schülern 12/13 den 7. Platz.

Beim 5km-Wettkampf der Mädchen starteten Selina, Sarah und Lena. Selina und Sarah liefen vorne mit, bevor sie sich in der letzten Runde Selma Kirschner (SC DHfK Leipzig) geschlagen geben mussten. Dennoch belegten sie als 2. und 3. tolle Platzierungen. Auch Lena zeigte ein starkes Rennen. Sie setzte sich mit 0,1 Sekunden gegenüber Charlotte Richter vom PSV Zittau durch und wurde Vierte.

Es folgte der Massenstart der Damen über 7km. Hier waren Jacobine, Pauline, Rosa und Franziska dabei. Merle Richter (SSV Sayda) setzte sich bald an die Spitze des Feldes, konnte ihren Vorsprung immer weiter ausbauen und siegte bei den Juniorinnen. Rosa kam mit 35 Sekunden Rückstand ins Ziel und belegte Platz 2. Einen tollen Wettkampf zeigte auch Jacobine. Sie konnte sich gegen Marie Meischner (SC Norweger Annaberg) durchsetzen und kam als insgesamt dritte Frau ins Ziel. Die Verfolgerinnen ihrer eigenen Altersklasse ließ sie über eine Minute hinter sich. Franziska wurde von allen Frauen Sechste und sicherte sich bei den Damen 51 den Sachsenmeistertitel.

Den krönenden Abschluss der Skirollerwettkämpfe bildete das Herrenrennen über 12km. Aus Klotzsche am Start über diese Distanz waren Uli, Carsten, Mike, Hagen und Joachim. Anfangs hielten Carsten und Mike in der Führungsgruppe mit, für Mike war das Tempo jedoch nach einigen Runden zu hoch und er ging zu seinem eigenen Rhythmus über. Carsten nutzte den Windschatten von Moritz Kirschner (SC DHfK Leipzig), der das Feld lange anführte und konnte sich im Endspurt gegen den Junioren durchsetzen. So holte er nicht nur den dritten Sachsenmeistertitel für die SG Klotzsche sondern setzte auch die Streckenbestzeit. Als zweiter Klotzscher kam Hagen ins Ziel. Er siegte in seiner Altersklasse souverän vor Andreas Hirche (TSV Gahlenz). Mike setzte sich gegen Rene Meischner (SC Norweger Annaberg) durch und gewann die Silbermedaille bei den Herren 41. Auch bei den Herren 61 gab es einen Klotzscher Sieg: Hier durfte Joachim Pospisil die Goldmedaille mit nach Hause nehmen. Als jüngster Klotzscher auf der langen Strecke lief Uli ein gutes Rennen. Er teilte seine Kräfte klug ein und schaffte es am Ende auf Platz 5 in der Jugend 16-18.

(Rosa Zimare)

Die Ergebnisse der SGK im Überblick:

Altersklassensieger: Leonard Pump (Ak 13m), Lennart Hunger (Ak 14m), Moritz Bärsch (Ak 15/16m), Rosa Zimare (Damen)
Podestplätze: Oskar Menzel (Silber AK 12m), Selina Bergt (Silber Ak 13w), Sarah Bergt (Bronze Ak 13w), Carsten Pump (Silber Herren), Paula Anna Stiehler (Silber Damen)

weitere Platzierungen: Moritz Bergt (4. Platz Ak 15/16m), Uli Cornelius Damaschke (6. Platz Ak 15/16m), Jacobine Behrisch (6. Platz Ak 17/18w), Niko Menzel (7. Platz Herren)

Bei einladendem Septembersonnenschein machte sich die SG Klotzsche am 12.9. auf den Weg nach Pirna zum Wettkampf. Dort fand der jährliche Skirollersprint auf einer 400m-Rundbahn statt, sowie ein Inlinerparcours für die Nachwuchssportler bis einschließlich AK 12.
Für unseren Verein am Start waren 13 Sportler am Start.

Als jüngster Teilnehmer der SGK galt es für Oskar, einen technisch anspruchsvollen Inlinerparcours zu bewältigen. Zu den Stationen zählten unter anderem Slalom, 8er-Laufen, Übersteiger und Rückwärtsfahren. Zwei Durchgänge wurden absolviert und die Zeiten aus beiden Läufen addiert. Für jeden Fehler gab es fünf Strafsekunden. Oskar unterlief nur im ersten Lauf ein Fehler. So schaffte er es auf Platz zwei und musste sich nur Arthur Göbel aus Schmiedeberg geschlagen geben.

Der Skirollerwettkampf begann mit einem Prolog im Einzelstart. Einheitliche Skiroller wurden vom Anbieter SRB gestellt. Leonard absolvierte die 800m in der AK 13 am schnellsten, ebenso wie Lennart in der AK 14. Die beste Zeit über 1200m schaffte Moritz Bärsch. Carsten und Rosa erreichten die Bestzeiten über 1600m bei den Herren und Damen. So gingen 5 Klotzscher als Favoriten ins jeweilige Altersklassenfinale der besten vier.

Hierfür konnten sich auch Selina (2. im Prolog), Sarah, Paula (beide 3. im Prolog) und Moritz Bergt (4. im Prolog) qualifizieren. Als 5.-, 6.- und 7.-Schnellste ihrer Altersklassen waren Jacobine, Uli und Nico jeweils im zweiten Lauf um Platz 5 dabei.

Nach einer Pause begannen die Finalläufe. Bereits bei den Jüngsten war eine Renntaktik zu beobachten. Leonard hielt sich zunächst im Windschatten auf, bevor er am Ende den Wettkampf mit einer Sekunde Vorsprung vor Felix Kadner (SV Grün-Weiß Pirna) für sich entscheiden konnte. Bei den Mädchen sicherten sich Selina und Sarah die Plätze zwei und drei. Erste wurde Lynn Schuster vom SSV Altenberg.

Ein souveräner Sieg gelang Lennart bei den Schülern 14. Er ging mit einem Vorsprung von mehr als 11 Sekunden vor der Konkurrenz ins Ziel. Einen klaren Sieg sicherte sich auch Moritz Bärsch bei den Schülern 15/16. Moritz Bergt kämpfte bis zum Schluss ums Podest und landete nur 0,4 Sekunden hinter Karl Schütze (SC DHfK Leipzig) auf Platz vier. In derselben Altersklasse erreichte Uli den sechsten Platz.

Jacobine trat im zweiten Lauf in der Ak 17/18 an. Sie lieferte sich ein spannendes Duell um Platz 5 mit Wenke Heinemann (SV Robotron Dresden). Nachdem sie lange Führungsarbeit geleistet hatte, erreichte sie schließlich einen guten sechsten Platz.

Bei den Damen waren mit Paula und Rosa zwei Klotzscher im Finale am Start. Rosa gestaltete das Rennen aktiv von vorne und ging als Erste über die Ziellinie. Tamina Poike vom OBV Ringenhain musste leider bereits in der zweiten Runde den Wettkampf beenden. Mit der hohen Belastung verbundene Übelkeit hatte sie zum Aufgeben gezwungen. Paula konnte sich im Endspurt den zweiten Platz vor Tanja Gaffrontke (TSG Schkeuditz) auf Rang 3 sichern- Doppelsieg für die SGK bei den Damen!

Ein besonders spannendes Finale zeigten die Herren. Carsten trat gegen Paul Schwär (WSV Oberhof), Dirk Mannewitz und Nils Bittner (beide TSG Schkeuditz) an. Den Zuschauern wurde ein taktisches Windschattenrennen mit mehreren Tempowechseln geboten. Bis zur Zielgeraden waren die Favoriten dicht beisammen. Schließlich gewann Paul Schwär nur 0,7 Sekunden vor Carsten, der sich den zweiten Platz vor Dirk Mannewitz sichern konnte.

Nach den Wettkämpfen stand noch das „große Finale“ der Altersklassensieger um den Sprintpokal der Stadt Pirna an. Die jüngeren Sportler starteten mit einem Zeitbonus. Bei den Damen gewann Alma Siegismund (SSV Altenberg), Rosa wurde Dritte. Im Herrenrennen waren gleich drei Klotzscher dabei. Leonard, Lennart und Moritz Bärsch liefen mit Iven Hickmann und Paul Schwär um den Sieg. Auch wenn sich das Feld immer weiter zusammen schob, konnte Leonard einen kleinen Vorsprung verteidigen und sicherte sich den großen Sprintpokal. So ging ein spannender Wettkampftag bei herrlichem Spätsommerwetter zu Ende.

Wir bedanken uns beim SV Grün-Weiß Pirna für eine gut organisierte Veranstaltung und gratulieren unseren Sportlern zu ihren Erfolgen!

(Rosa Zimare)

Neben dem regulären Training, das während der Ferien nur dreimal in der Woche angeboten wurde, konnten wir vier Zusatzeinheiten durchführen.

MTB mit Hagen: Von Teichen, Eis und Kletterfelsen- Mountainbiking im Moritzburger Umland

Wer am Dienstag, den 18. August 2020 die Augen aufschlug, dachte beim Blick aus dem Fesnter wohl kaum zuerst ans Radfahren: Noch halb neun regnete es in Strömen und die grauen Wolken draußen sahen alles andere als einladend aus. Dennoch machten sich fünf unerschrockene Sportler auf den Weg zum Mountainbiking mit Hagen. Nils, Lennart, Jacobine, Marit und Rosa kamen wie verabredet 9:30 Uhr zum Treffpunkt in Radeburg und wurden belohnt: Pünktlich zu Trainingsbeginn hatte es aufgehört zu regnen. Hagen hatte für den Dienstag eine ruhige Tour geplant und zeigte der Gruppe über 10 Teiche in den Moritzburger Wäldern. Die Strecke führte auf gut befahrbaren, wenn auch teils noch schlammige, Schotterwegen von einem schönen Ausblick zum nächsten. Am Moritzburger Schloss standen gleich zwei Höhepunkte an. Da die Sportler bereits einen großen Teil der Strecke hinter sich hatten, gab es zunächst ein leckeres Eis. Dann durften sich alle bei einem kleinen Wettbewerb im „Langsamfahren“ messen, den Jacobine und Rosa mit der längsten Zeit für sich entscheiden konnten. Sehenswert war auch eine Höhle im Wald aus den Zeiten Augusts des Starken.
Die Trainingsgruppe hatte bereits über 30km geschafft, als es kurz vor Schluss doch noch zu einem Unfall kam. Jacobine stürzte in der Abfahrt. Zum Glück war Hagen mit Verbandsmaterial sofort zur Stelle und konnte die Wunden versorgen. So stand der „letzten Etappe“ nichts im Wege. Über Cunnertswalde und Bärnsdorf ging es zurück nach Radeburg, sodass am Ende die meisten über 40km in den Beinen hatten.

   

Am Donnerstag stand die zweite Tour an. Das sommerlich trockene und sonnige Wetter wirkte sich sofort auf die Trainingsbeteiligung aus. Nils, Lennart, Jacobine und Rosa waren wieder dabei, dazu kamen Jakob, Pascal, Lysann und Uli. Auch Franziska kam mit, um die fotografische Dokumentation der Tour zu gewährleisten. Hagen hatte für den zweiten Mountainbike-Tag eine etwas intensivere Einheit geplant. Zeit, die Umgebung zu erkunden, blieb trotzdem genug. Am sogenannten „Hohen Stein“ in der Nähe von Coswig legte die Gruppe eine Pause ein. Die Sportler bestiegen den Kletterfelsen und konnten von oben dank der guten Sicht den Ausblick bis nach Meißen genießen.
Dann wurde es ernst. Hagen kündigte einen Wettkampf an. Start war unterhalb des Hohen Steins, von dort ging es fast zwei Kilometer bergauf. Nachdem jeder den richtigen Gang gefunden, einen letzten Schluck getrunken und sich die ideale Startposition gesichert hatte, ging es los. Trotz der kurzen Strecke war es keine leichte Aufgabe, das Rennen gut einzuteilen. Als erster erreichte Hagen das Ziel, dicht gefolgt von Jakob, der sich einen souveränen Sieg bei den Nachwuchsathleten sicherte.
Die Tour ging weiter zum Forsthaus Kreyern und nach Steinbach, wo ein kurzer Zwischenstopp zum Auffüllen der Trinkflaschen eingelegt wurde. Über Bärwalde fuhr die Gruppe zurück nach Radeburg, auch diesmal wieder mit mehr als 40 zurückgelegten Traingskilometern. Jakob, Uli, Hagen, Franziska und Rosa hatten am Ende eine besonders lange Tour absolviert, da sie auch den Heimweg nach Klotzsche noch mit dem Fahrrad zurücklegten.
Insgesamt kann man von zwei sehr gelungenen Mountainbike-Tagen sprechen. Es war eine willkommene Ergänzung des regelmäßigen Skirollertrainings, die den Sportlern zudem die Gelegenheit gab, die eigene Heimat aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten und neue Ecken kennenzulernen.
Danke an Hagen, der die Routen ausgewählt, für Spannung und Abwechslung gesorgt hat und bei Verletzungen sowie technischen Pannen sofort zur Stelle war!

Text: Rosa; Bilder: Franziska

Rollern mit Frank: Auf Trainingsrollern im Lausitzer Seenland und am Hochwald

Zwei Touren führten uns zunächst ins Lausitzer Seenland und dann noch auf die Hochwaldstraße. 

Herrlicher Sonnenschein und schon früh recht hohe Temperaturen versprachen am Dienstag eine harte Tour. Daher wurde der Starttermin und eine Stunde vorverlegt, was eine gute Entscheidung war. Am Ende waren es 26km, die alle abgekämpft aber erfolgreich und ohne Sturz auf den Skate-Trainingsrollern zurückgelegt haben. Für das anschließende Bad im See hatten alle genug Kraft. Nur der Aussichtsturm am Sedlitzer See wurde verschmäht - weiter als bis zur dritten Etage wollte niemand hoch ;)

  

Zwei Tage später dann mit den Klassik-Rollern auf der Hochwaldstraße: Die Temperaturen im Erzgebirge waren angenehm, der Forst hatte ein Einsehen mit uns und nur wenige Holzreste, Rindenbrocken und sonstigen Hinternisse auf der Straße zurückgelassen. Wir konnten also problemlos erst einmal die Strecke erkunden und dann nach einer Ausdauereinheit noch ein Techniktraining anschließen.

 

 
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